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kate
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#21

Beitrag von kate »

mama hat geschrieben: Di 21. Mai 2024, 09:04 ...
(wie kann das sein?!)
Ganz einfach, um die Daten für das Foto zu finden werden dessen Metadaten benutzt. Sind die defekt wird das Foto nicht gefunden. Hast du eine Fehlerkorrektur für die Metadaten, die dafür sorgt, dass auch bei (teil)defekten Metadaten die Daten dann gefunden werden, sind die dann wieder da.
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Rotweinfreund
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#22

Beitrag von Rotweinfreund »

Ich nehme sehr stark an, dass dieses Verhalten alles mit dem Cloudgedöns zu tun hat.
Muss ja …

*upps* kates Posting war schon auf ner neuen Seite
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HJD
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#23

Beitrag von HJD »

Tja ...
Hauptsache, Apples Image bleibt sauber. Da ist Schweigen schonmal hilfreich.
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Albert Einstein
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kate
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#24

Beitrag von kate »

HJD hat geschrieben: Di 21. Mai 2024, 10:13 Tja ...
Hauptsache, Apples Image bleibt sauber. Da ist Schweigen schonmal hilfreich.
Wieso? Da ist dieses Update und darin steht was fehlerhaft war?
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HJD
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#25

Beitrag von HJD »

"Dieses Update enthält wichtige Fehlerbehebungen und behebt ein Problem, bei dem Fotos mit beschädigten Daten in der Mediathek von „Fotos“ wieder angezeigt werden, obwohl sie bereits gelöscht wurden."

Wo wird mir als Nutzer denn mehr als dieses oberflächliche Blabla angezeigt? Und wo erklärt sich Apple detailliert dazu, warum Bilder, die Nutzer eigentlich gelöscht haben wollten, eben nicht gelöscht wurden.
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kaulebeen
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#26

Beitrag von kaulebeen »

Weil Bilder erst gelöscht werden, wenn der Platz gebraucht wird. Schließlich geht jeder Löschvorgang zu Lasten der Haltbarkeit von Flashspeicher. Solange noch Platz ist, wird leerer Speicher beschrieben. Gelöscht wurde nur der Eintrag, wo sie zu finden sind. Das Prinzip war doch schon bei Festplatten mit drehenden Plattern so. Lösche das Inhaltsverzeichnis und es wird ohne spezielle Software nichts mehr gefunden.
gehn tun tät´s…
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Rotweinfreund
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#27

Beitrag von Rotweinfreund »

Das erklärt aber nicht schlüssig, warum dann Fotos auf Geräten auftauchen, deren Produktion erst Jahre später erfolgte.
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kaulebeen
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#28

Beitrag von kaulebeen »

Voodoo? Ich habe mich ehrlich gesagt nicht genauer mit dem Fehler beschäftigt. Das Bilder auftauchen, die nicht mit dem Gerät aufgenommen wurden, ist wirklich spooky. Kann ja dann nur aus einem Backup kommen.
gehn tun tät´s…
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kate
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#29

Beitrag von kate »

Kommt aus'm Backup, oder aus der Bibliothek eines Gerätes das synchronisiert wird.
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mama
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#30

Beitrag von mama »

kate hat geschrieben: Di 21. Mai 2024, 18:42 Kommt aus'm Backup, oder aus der Bibliothek eines Gerätes das synchronisiert wird.
und bei Geräten, die einen neuen Besitzer haben und davon "gelöscht", bzw. "zurückgesetzt" wurden? Da auch?
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kate
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#31

Beitrag von kate »

Natürlich nicht. Das geht ja auch nicht.
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mama
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#32

Beitrag von mama »

kate hat geschrieben: Di 21. Mai 2024, 18:51 Natürlich nicht. Das geht ja auch nicht.
aus dem in #17 verlinkten Artikel:
"Letzte Woche tauchten erste Berichte auf, dass lange gelöschte Fotos urplötzlich wieder in der Mediathek von Nutzern auftauchten – die Bilder wurden manchmal vor über 10 Jahren aus der Foto-Mediathek gelöscht. Über das Wochenende machten weitere Berichte die Runde, in welchen ein iPhone oder iPad komplett auf Werkseinstellungen zurückgesetzt und mit einer unterschiedlichen Apple-ID eingerichtet wurden – und trotzdem tauchten ab und an lange gelöschte (und möglicherweise sehr private) Bilder des Vorbesitzers wieder auf."
:?
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kate
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#33

Beitrag von kate »

Das wiederum wird wie oben durchaus erklärbar. Das hängt damit zusammen, dass unsere Speichermedien sehr selten gelöscht werden und noch seltener Speicherbereiche wieder benutzt werden. Stell' dir vor du hast eine SSD mit 1TB Platz.
Du nutzt davon im Mittel etwa 50 bis 60%. Der SSD Controller sorgt dafür, dass in der Regel keine echten Löschvorgänge geschehen, sondern möglichst über alle Speicherzellen hinweg viel gespeichert wird. Löschen geschieht nur wenn eine Speicherzelle mit Inhalt neu beschrieben wird. Weil dieser Vorgang nur einige Male wiederholt werden kann bevor diese Zelle defekt ist, wird das "Wear Levelling" versuchen möglichst oft neue und leere Zellen mit Inhalt zu versehen. Deswegen befinden sich zu jedem Zeitpunkt massenhaft "alte" und "löschbare" Inhalte uaf der SSD. Löscht man die Metadaten wird es unmöglich die Zellen wieder zu finden, die die Daten enthalten haben. Repariert man die Metadaten erfolgreich werden diese Altdaten dann wieder verfügbar solange es keine Löschvorgänge gab.
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mama
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#34

Beitrag von mama »

kate hat geschrieben: Di 21. Mai 2024, 20:02 ... Repariert man die Metadaten erfolgreich werden diese Altdaten dann wieder verfügbar solange es keine Löschvorgänge gab.
d.h. ich sollte mein altes Handy lieber mit dem Hammer malträtieren, als es zu verkaufen; anderenfalls müsste ich befürchten, dass Fotos von Sprengstoffgürteln oder Kinderpornos irgendwann wieder auftauchen? Da ist ja ein Handy eine richtige Zeitbombe! :rolleyes:
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kate
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#35

Beitrag von kate »

Du kannst's ja auch zum Recycling geben oder einen Nagel durch den Akku rammen. :D
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kaulebeen
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#36

Beitrag von kaulebeen »

Oder den Speicher mit belanglosem füllen, bis nix mehr geht.
gehn tun tät´s…
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mama
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#37

Beitrag von mama »

beim Mac gab's doch früher mal mit "Nullen überschreiben" (oder so ähnlich)
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kaulebeen
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#38

Beitrag von kaulebeen »

Gibt es noch im Festplattendienstprogramm. Bis zu 7x, für ganz geduldige Nutzer. Hat einen Vorteil, Speichermedien, die diese Prozedur überstanden haben, sind nicht defekt 😄
gehn tun tät´s…
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kate
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#39

Beitrag von kate »

Eine gute Methode SSDs vorzeitig zu demolieren ist das auch :D
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HJD
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#40

Beitrag von HJD »

Jedenfalls scheint Apple eine andere Vorstellung zum Löschen-Befehl zu haben als der Nutzer.
„Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen.“

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