Daten-Sharing übers Web

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joh

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1  Do Mai 17, 2007 19:04
Für folg. Artikel würde ich gerne:
a) von Mäkki die Hamachi-Ergänzung
b) von allen anderen Verbesserungen des geschrieben

Da ich in letzter Zeit häufiger Anfragen bekommen habe, wie man am besten Dateien im Internet verteilen kann, die etwas größer als 4MB sind und somit in der Regel nicht mehr per E-Mail verschickt werden können und ich rein zufällig über einen Artikel in der c’t gestolpert bin, der genau das erklärt, gibt es jetzt eine Zusammenfassung eben dieses Artikels mit der jeder in der Lage sein wird, Dateien so zu verteilen, wie es ihm am besten paßt. Jede dieser Lösungen ist selbstverstädlich kostenlos.

Man kann grob zwischen drei verschiedenen Modellen unterscheiden:

1) Sharing über einen Online-Anbieter
2) Sharing über softwarebasierende Technik
3) Sharing über einen eigenen File-Server

1) Sharing über einen Online-Anbieter:

Prinzipiell funktionieren alle solche Anbieter über ein Web-Interface, also einzig mit Hilfe eines Browsers.

Hier sind zwei grundlegende Konzepte zu erwähnen:

a) Schnelllader

Diese Anbieter ermöglichem es einem, Dateien auf einen externen Server hochzuladen, wo sie dann für einen bestimmten Zeitraum, zwischen 14 und 90 Tagen, für andere verfügbar sind. Der Vorteil hier liegt klar darin, daß man ohne eine aufwendige Registrierung sehr schnell Dateien so platzieren kann, daß man Bekannten nur noch einen Link per E-Mail schicken muß, unter dem sie dann die jeweilige Datei herunterladen können.
Anbieter auf dieser Schiene sind:

Datenschleuder.eu
o Upload: 1,1MB/s
o Download: 3,1MB/s
o Lagerzeit: 90 Tage
o Beschränkungen: max. 50MB/Datei
o Passwortschutz: ja
o Wartezeit: 10s

RapidShare
o Upload: 450KB/s
o Download: 2,5MB/s
o Lagerzeit: 45 Tage
o Beschränkungen: max. 100MB/Datei
o Passwortschutz: nein
o Wartezeit:60s

SendMeFile
o Upload: 1,5MB/s
o Download: 3,7MB/s
o Lagerzeit: 14 Tage
o Beschränkungen: max. 50MB/Datei
o Passwortschutz: ja
o Wartezeit: 15s


b) Langzeitanbieter:
Diese Anbieter ermöglichem es einem, Dateien über unbestimmte Zeit zwischenzulagern und so dauerhaft einer bestiummten Gruppe zugänglich zu machen. Nachteil hier ist, daß man sich erst registrieren muß, was teilweise etwas aufwendig ist, aber für “Vielverteiler” sicher die beste Variante ist.
Der sinnvollste Anbieter hier ist GMX mit seinem Mediacenter, welches folg. Eigenschaften besitzt:
o 1 GB Webspace
o Passwortschutz
o Upload: 1,2MB/s
o Download: 2,25MB/s
o Keine Dateigrößenbeschränkung


2) Sharing über softwarebasierende Technik:

Hier haben sich fünf Techniken herauskristallisiert:

a) Skype:
Skype bietet den Vorteil, daß es verschlüsselte Verbindungen zuläßt und das auf allen Betriebssystemen. Die Installation ist denkbar einfach und es ist heutzutage eh schon auf vielen Rechner im Einsatz. Außerdem hat es den Vorteil, daß es über sogut wie jede Firewall hinwegreicht und somit nichts eingestellt werden muß.
Nachteil ist sicherlich, daß die Daten über den Server von Skype laufen und damit angreifbar sind. Außerdem kann man immer nur an einen Benutzer auf einmal eine Datei schicken.

b) Allpeers:
Allpeers ist eine Firefox-Erweiterung, somit betriebssystemunabhängig, und bindet sich nahtlos in eben diesen ein. Es nutzt die Bit-Torrent-Techik und funktioniert folgender Maßen: Jeder der Nutzer zwischen denen geteilt werden soll, benötigt die Extension. Nach der erfolgreichen Installation wird automatisch ein englisches Kurztutorial geladen, was erklärt, wie die Software zu bedienen ist. Man registriert sich mit Benutzernamen, Passwort und E-Mailadresse, wobei letztere nicht zwingend korrekt sein muß. Dieser Vorgang benötigt ca. 1min.
Beim Erstellen von Shares ist darauf zu achten, daß Sonderzeichen strikt vermieden werden, da eine Übertragung sonst scheitert.
Der Vorteil hier ist, daß man diese Technik auch sehr gut in Intra-Netzen verwenden kann, da sie sich automatisch die schnellste Verbindung sucht. Außerdem setzt sie auf verschlüsselte Verbindungen, was dem Sicherheitsaspekt sehr zu Gute kommt. Weiterhin ist es hier im Gegensatz zu Skype möglich, ganze Gruppen mit einer Datei zu versorgen.
Von Nachteil hier ist sicherlich, daß alle Nutzer den Firefox nutzen müssen, die Erweiterung brauchen und sich auch noch registrieren müssen.
Bei meinen Tests habe ich keinerlei Probleme mit etwaigen Firewalls gehabt, aber der Unitest steht noch aus, wird dann aber morgen nachgereicht. Wenn es dann nämlich dort geht, dann sollte es fast überall gehen.

c) Qnext:
Diese Software, die für alle Betreibssysteme erhältlich ist, wird auf dem Wirtsrechner installiert. Standardmäßig wird eine englischsprachige Anleitung gestartet, die einem ganz einfach und sehr schön erklärt, wie man einen Share erzeugt und an die jeweiligen Nutzer bzw.. Nutzergruppen verteilt. Prinzipiell unterscheidet sich diese Technik von Allpeers, da sie keine spezielle Software auf dem Rechner des Herunterladenden erfordert, da dieser nur einen Link in Form einer Mail, per ICQ, MSN, AOL oder Yahoo erhält und dieser über einen x-beliebigen Browser zu öffnen ist.
Weiterhin läßt die Software auch eine Uploadfunktion für den Nutzer zu, welcher die Datei auch löschen darf, nachdem er sie runtergeladen hat.

d) Hamachi:
Sollte noch ergänzt werden.

e) Omnidrive

HINWEIS: Omnidrive ist seit Monaten down. Dort also keinesfalls ein Abo abschließen.

Bei diesem Exemplar hat man es mit einer auf WebDav basierten Variante zu tun. Die Software exisitert im Moment für WinXP sowie Mac OS X.
Man hat es hier mit einem Übertragungsprotokoll zu tun, was auf dem http aufsetzt und somit keinerlei Probleme mit Firewalls hat.
Voteil ist hier sicherlich die Sicherheit, die man allerdings erst durch eine aktive SSL-Verschlüsselung erreicht.
Das WebDav-Laufwerk bindet man ein wie folgt:

Unter WinXP:
- Registry mit REGEDT32 öffnen
- Registry key HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\WebClient\Parameters öffnen
- new DWORD-Value "UseBasicAuth" Set to "1"
- PC neu starten
- Rechts-Klick auf den Arbeitsplatz
- "Netzwerklaufwerk verbinden"
- als Ordner http://url.die.omnidrive.gibt
- "Verbinden unter anderem Benutzernamen herstellen" im Dialog wählen
- Athentifizierungsdaten eingeben

Unter Mac OS X:
- im Finder Apfel+K drücken
- webdav://url.die.omnidrive.gibt eingeben
- Enter

Auf diesem Weg kann man bis zu 1GB zwischenspeichern und da es als virtuelles Laufwerk behandelt wird, kann man hier die Daten im laufenden Betrieb änden und bewegen, wie es einem paßt.


3) Sharing über einen eigenen File-Server:

Hier wird etwas mehr Know-How vom Nutzer erwartet, es geht aber trotzdem alles sehr einfach und schnell von der Hand.
Vorgestellt wird hier eine Variante für Windows und eine für Mac OS X.


Windows:
Für Windows bietet sich eine Komplettlösung namens Http-File-Server, kurz HFS, an, welche ein gerade mal 500KB großes Programm umfaßt, welches hier erhältlich ist.
Man erhält einen einfachen Installer, der durch simples Doppelklicken gestartet werden kann. Beim ersten Start sollte der Software-Firewall, die hoffentlich installiert ist, mitgeteilt werden, den Verkehr des Servers passieren zu lassen. Außerdem wird bei der Installation gefragt, ob ein Eintrag im Kontextmenü erstellt werden soll. Auch das sollte man mit “ja” beantworten, da man später so ganz bequem über einen Rechtsklick auf die jeweilige Datei diese zu den freigegeben Objekten hinzufügen kann.
Um vor Hacker-Scannern etwas geschützer zu agieren, sollte man den Port, auf dem der Server angesprochen wird, in den Bereich 49152-65535 verlagern, da diese in der Regel nicht abgegrast werden.
Als nächsten Schritt muß man, falls man hinter einem Router sitzt, eben den gewählten Port an den Rechner weiterleiten, auf dem der HFS läuft. Bei der häufig verwendeten FritzBox findet man diese Möglichkeit z.B. unter “Einstellungen” → “Internet” → “Portfreigabe”.
Falls man nicht über eine statische IP verfügt, was die regel sein sollte, bietet sich der Einsatz einer dynamischen IP-Lösung an. Prinzipiell funktioniert dieses System so, daß man sich eine URL aussucht, unter der man erreichbar sein möchte und bei jeder Einwahl wird dann die eben erhaltene IP-Adresse durch einen dyndns-Client an den Server von dyndns übertragen, so daß die dortige Datenbank weiß, an welche IP-Adresse die gewählte URL weitergeleitet werden soll.
Dafür legt man sich einen Account bei dyndns.org zu. Entweder verfügt der verwendete Router über einen dyndns-Client, die FritzBox enthält einen solchen, in den die zuvor gewählten Zugangsdaten eingetragen werden. Wahlweise kann man aber auch den im HFS implementierten Client nutzen. Dieser findet sich in den Experteneinstellungen, wo auch die Zugangsdaten eingetragen werden.
Hat man das alles geschafft, dann steht der Server eigentlich voll funktionsfähig bereit.
Passwortbereiche kann man ganz einfach über einen Rechtsklick auf einen freigegebenen Ordner mit der Wahl von “set user/pass” erzeugen.
Eine sehr angenehme Funktion ist, daß der HFS auch Uploads von der Client-Seite zuläßt, die genauen Einstellungen hierfür findet man im Experten modus unter “Upload”
Wichtig zu erwähnen ist hier auch noch der Schritt, daß man vor dem Beenden des HFS immer auf “Datei” → “Save Filesystem” wählt, da so alles sauber abgespeichert wird.


Mac OS X
Unter Mac OS X brauch man, wie so häufig, keine weitere Software, da es alles, was man benötigt, von Haus aus mitbringt.
Der erfoderliche Apache-Webserver ist unter “Systemeinstellungen” → “Sharing” → “Dienste” freizuschalten, indem man dort das “Personal Web Sharing” aktiviert. Das freigegebene Verzeichnis lautet Web-Sites und liegt in der oberstten Hierarchieebene des Benutzerordners.
Da der Apache von Haus aus auf dem 80er Port horcht, welcher wie bereits erwähnt häufig das Opfer von Hacker-Scannern ist, sollte man diesen auch hier ändern. Das geschieht, indem man im Terminal mit dem Befehl
sudo nano /etc/httpd/httpd.conf
die verantwortliche Konfigurationsdatei des Apaches öffnet und dann mit ctrl+w nach “Port 80” sicht. Diesen sollte man auch hier in einen Wert zwischen 49152 und 65535 wählen. Mit Hilfe von ctrl+o speichert man die Einstellungen ab, durch ctrl+x schließt man den Texteditor wieder. Falls man hinter einem Router sitzt, sollte man in diesem den gewählten Port an die IP des Macs weiterleiten. Auch muß die Software-Firewall des Macs angepaßt werden, indem man unter “Systemeinstellungen” → “Sharing” → “Firewall” den gewählten Port freigibt.
Damit war’s das.
Zuletzt geändert von joh am Do Mai 17, 2007 22:51, insgesamt 3-mal geändert.

Macmacfriend

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2  Do Mai 17, 2007 19:18

joh

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3  Do Mai 17, 2007 19:26
Ic hatte halt eine Auswahl aus den in der c't vorgestellten Artikel zusammengestellt, die mir was die Upload- und Downloadgeschwindigkeit und dem insgesamtangebot am besten erschienen.

Was gibt es denn bei den von Dir erwähnten Anbietern für tolle Vorteile? Ich würde die Liste nämlich so klein wie möglich halten wollen, damit es nicht zu unübersichtlich wird.

Macci

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4  Do Mai 17, 2007 19:34
www.omnidrive.com bietet javabasiert einen Mac- und einen Windowsclient, man kann 1GB per WebDAV im Finder gemountet nutzen und Files generell freigeben (dazu gibts dann eine kryptische URL) oder gezielt für bestimmte Mailadressen/User freigeben.
Das geht natürlich auch mit jedem Webbrowser.
Ist noch in der Betaphase, bislang aber gratis (natürlich auch kostenpflichtig erweiterbar)

Danke iprecious für den ausführlichen Beitrag!

joh

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5  Do Mai 17, 2007 19:56
Wird alles morgen bearbeitet, jetzt ist Film und Alkohol angesagt.

swissorion

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  • Wohnort: ZH in CH
6  Do Mai 17, 2007 20:16
Noch eine Ergänzung für die Schnelllader:
http://www.speedyshare.com
24 MB pro upload
sehr schnelle downloads (5GB pro Tag)
grösster Vorteil:
keine Wartezeiten für downloadtickets

Kate

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7  Do Mai 17, 2007 21:20
Bei allen diesen Lösungen muss man eins beachten: Der Upload ist bei allen ADSL Nutzern gewöhnlich sehr langsam! Der Download geht dann mit den gewohnten Geschwindigkeiten.

armin

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8  Do Mai 17, 2007 21:36
Der Download ist bei den meisten Anbietern auf ca. 1 MB/Sekunde beschränkt.
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass ein bereits stattgefunden habender Neustart die Voraussetzung dafür sein sollte, einen Thread im Hard- oder Software-Brett zu eröffnen.

Mäkki



9  Do Mai 17, 2007 22:14
iprecious hat geschrieben:a) von Mäkki die Hamachi-Ergänzung

Hamachi macht diesbezüglich keinen Sinn, weil der Download immer durch den Upload des Sharenden begrenzt ist.
Und wenn dann auch noch 2++ gleichzeitig dranhängen....
Hamachi ist das geheime kleine Netzwerk. Nix zum großflächig verteilen.
Da Hamachi zudem VPN-verschlüsselt ist, geht auch noch Bandbreite verloren.

joh

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10  Do Mai 17, 2007 22:22
Macci hat geschrieben:www.omnidrive.com bietet javabasiert einen Mac- und einen Windowsclient, man kann 1GB per WebDAV im Finder gemountet nutzen und Files generell freigeben (dazu gibts dann eine kryptische URL) oder gezielt für bestimmte Mailadressen/User freigeben.
Das geht natürlich auch mit jedem Webbrowser.
Ist noch in der Betaphase, bislang aber gratis (natürlich auch kostenpflichtig erweiterbar)

Danke iprecious für den ausführlichen Beitrag!



Hi Macci, danke für den Hinweis, ich habe es gleich mit eingebaut.

joh

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11  Do Mai 17, 2007 22:24
Mäkki hat geschrieben:
iprecious hat geschrieben:a) von Mäkki die Hamachi-Ergänzung

Hamachi macht diesbezüglich keinen Sinn, weil der Download immer durch den Upload des Sharenden begrenzt ist.
Und wenn dann auch noch 2++ gleichzeitig dranhängen....
Hamachi ist das geheime kleine Netzwerk. Nix zum großflächig verteilen.
Da Hamachi zudem VPN-verschlüsselt ist, geht auch noch Bandbreite verloren.


Ich wollte es eigentilch genau wegen der VPN-Technik mit drin haben, da diese Variante meines Erachtens nach die einzig wirklich sichere ist, um vertrauliche Daten von A nach B zu schicken. Klar, zu Lasten der Geschwindigkeit, aber man sollte die Variante trotzdem für vertraulichste Daten mit integrieren.

joh

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12  Do Mai 17, 2007 22:26
armin hat geschrieben:Der Download ist bei den meisten Anbietern auf ca. 1 MB/Sekunde beschränkt.


Ich weiß nicht genau, was Du hier mit Anbietern meinst. Beziehst Du Dich auf die DSL-Anbieter oder die Sharing-Anbieter?

Was die Sharing-Anbieter angeht, sind die Werte, die oben genannt sind, die Testwerte, die die Leuts vom heise-Haus ermittelt haben.

joh

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13  Do Mai 17, 2007 22:28
kate hat geschrieben:Bei allen diesen Lösungen muss man eins beachten: Der Upload ist bei allen ADSL Nutzern gewöhnlich sehr langsam! Der Download geht dann mit den gewohnten Geschwindigkeiten.



:-)

Nicht, wenn man den Uni-Upload von 2MB/s nutzt...

Deswegen hab ich mich ja angefangen mit dem ganzen Kram zu beschäftigen, da es dort wirklich Sinn macht, Photos andere Dinge loszuschicken.

joh

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14  Do Mai 17, 2007 22:33
swissorion hat geschrieben:Noch eine Ergänzung für die Schnelllader:
http://www.speedyshare.com
24 MB pro upload
sehr schnelle downloads (5GB pro Tag)
grösster Vorteil:
keine Wartezeiten für downloadtickets


Hast Du irgendwelche Down- und Uploadwerte?

Denn von der Kapazität und der Dateigrößenbeschränkung sind die oben genannten Anbieter sicherlich besser ausgestattet. Bei den Wartezeiten gebe ich Dir Recht: bei der Datenschleider sind es 10s, bei sendmefile 15 und bei RapidShare gar 60s.

Kate

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15  Do Mai 17, 2007 22:37
iprecious hat geschrieben:
kate hat geschrieben:Bei allen diesen Lösungen muss man eins beachten: Der Upload ist bei allen ADSL Nutzern gewöhnlich sehr langsam! Der Download geht dann mit den gewohnten Geschwindigkeiten.



:-)

Nicht, wenn man den Uni-Upload von 2MB/s nutzt...

Deswegen hab ich mich ja angefangen mit dem ganzen Kram zu beschäftigen, da es dort wirklich Sinn macht, Photos andere Dinge loszuschicken.


...lass das nicht den Admin lesen oder merken... ;-)

joh

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16  Do Mai 17, 2007 22:43
Warum?

Ich tu ja nix widerrechtliches. Ein paar Photos hier, größere OpenSource-Pakete da, was soll man da denn einwenden... ;-)

swissorion

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17  Do Mai 17, 2007 22:48
iprecious hat geschrieben:
swissorion hat geschrieben:Noch eine Ergänzung für die Schnelllader:
http://www.speedyshare.com
24 MB pro upload
sehr schnelle downloads (5GB pro Tag)
grösster Vorteil:
keine Wartezeiten für downloadtickets


Hast Du irgendwelche Down- und Uploadwerte?

Denn von der Kapazität und der Dateigrößenbeschränkung sind die oben genannten Anbieter sicherlich besser ausgestattet. Bei den Wartezeiten gebe ich Dir Recht: bei der Datenschleider sind es 10s, bei sendmefile 15 und bei RapidShare gar 60s.


Upen weiss ich nicht
down was meine Leitung hergibt

joh

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18  Do Mai 17, 2007 22:50
Was hast Du für ne Verbindung?

Den Upload werd ich mal morgen in der Uni versuchen zu ermitteln.

swissorion

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  • Wohnort: ZH in CH
19  Do Mai 17, 2007 22:56
hier schreiben sie 540 kb download
http://otrforum.com/showpost.php?p=5312&postcount=15

swissorion

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20  Do Mai 17, 2007 23:01
iprecious hat geschrieben:Was hast Du für ne Verbindung?


ADSL 3500 von Bluewin

up 300 kb
down 3500 kb

hab grad eine 6MB Datei gezogen
300 kb down bei Speedyshare

joh

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21  Do Mai 17, 2007 23:02
Hmmm...

Das würde nach dieser Statistik im Download die 540kb/s, im Upload gerade mal 266kb/s bedeuten.

Nicht wirkich mit den oben genannten vergleichbar, oder?
22  Fr Mai 18, 2007 16:58
iprecious hat geschrieben:
armin hat geschrieben:Der Download ist bei den meisten Anbietern auf ca. 1 MB/Sekunde beschränkt.


Ich weiß nicht genau, was Du hier mit Anbietern meinst. Beziehst Du Dich auf die DSL-Anbieter oder die Sharing-Anbieter?

Ganz sicher die Sharing-Anbieter. :nicken:

joh

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23  Fr Mai 18, 2007 23:53
Dann frag ich mich aber, wie die Jungens der c't diese DL-Ergenisse haben messen können.

armin

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24  Sa Mai 19, 2007 0:41
Natürlich meine ich die Sharing-Anbieter. Die c't-Leute haben eben einen guten Tag erwischt oder Grütze gemessen. Ich benutze zumindest Rapidshare sehr häufig und kann als Erfahrungswert 1 Megabyte/s als Maximalwert angeben, manchmal sind es auch 1,1 MB/s, das liegt mit Sicherheit nicht an meiner Verbindung, die kann irgendwas um die 6 MB/s.
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass ein bereits stattgefunden habender Neustart die Voraussetzung dafür sein sollte, einen Thread im Hard- oder Software-Brett zu eröffnen.

Macci

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25  Di Feb 19, 2008 15:23
Wichtig: Omnidrive ist seit Monaten down...also dort keinesfalls ein Abo abschließen! Man schaue sich im dortigen Forum um :-(

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